Fotoklub Walsrode Gemeinschaftliche Fotografie und technische Anleitungen

Wir über uns

Der Fotoklub Walsrode stellt seine Geschichte und Philosophie von der Gründung 1954 bis heute vor.

Der Sinn und Zweck des Fotoklubs lässt sich auch heute noch mit einem Zitat aus der Gründungssatzung beschreiben:

"Pflege und Förderung der Hobbyfotografie, Weiterentwicklung der künstlerischen Gestaltung und der Bildaussage in der Fotografie, Gedankenaustausch von Gleichgesinnten, sowie praktische Arbeit bis hin zur künstlerischen Wettbewerbs- und Ausstellungsfotografie."

Der heutige "Fotoklub Walsrode" wurde am 18. März 1954 als "Amateur-Fotografen-Club Walsrode VDAV" gegründet. Die Namen der damaligen Initiatoren, der Realschullehrer Walter Menge, die Fotohändler Heinz Riebesell und Alois Wittig, gehören zur Geschichte des Klubs, wie auch die der damaligen Vorstandsmitglieder Karlheinz Hoeft (Vorsitzender), Winfried Menge (Stellvertreter und Kassenwart) und Walter Menge (Technischer Leiter).

Mitglieder des Fotoklubs Walsrode im September 2018

Fortlaufende Veränderungen hat auch die Technik der Fotografie erfahren. Die Farbfotografie hat sich enorm weiterentwickelt, wobei sich die s/w-Fotografie einen deutlichen Stellenwert erhalten hat. Die Objektiv-Technik wurde ständig verbessert und die Kamera wurde nach und nach von der Elektronik erobert; anfangs als Belichtungshilfe, später mit umfangreichen Fotografierprogrammen und letztlich mit der Digitaltechnik als kompletter Filmersatz.

Wer das Fotografieren als Hobby betreibt, kann gerade in den Fotoklubs – abseits der harten Anforderungen des Foto-Berufes – mit der Technik seiner Wahl arbeiten und Erfahrungen austauschen, wie es die Satzung des Klubs definiert. Sicher hatten die Gründungsmitglieder seinerzeit nicht damit gerechnet, dass einmal am selben Abend die Themen Lochkamera und Digitalkamera diskutiert werden.

Auch in Zukunft wird der Fotoklub das ganze Spektrum der Fotografie behandeln – und wer weiß, ob nicht einmal das Foto einer Lochkamera zur Ausstellung geschickt wird; das der Digitalkamera hängt dort schon.

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